Details zum Projekt

Baujahr: 2021

Bauzeit: 7 Monate

Größe: 2960 m² BGF

Anzahl Geschosse: 3

Schlüsselfertig erstellt

Besonderheiten: Lüftungsanlage, Fachräume, Niedrigstenergeihausstandard

Beschreibung

Das neue Gesamtschulgebäude der Schule Kempen beherbergt 12 Klassenräume, 2 Fachräume für Musik und Kunst mit jeweiligen Nebenräumen sowie 2 naturwissenschaftlichen Fachräumen für Chemie und Biologie mit Vorbereitungsraum und Sammlungsraum. Darüber hinaus gibt es neben dem Lehrerzimmer ein Schülerlernzentrum sowie einen Schüleraufenthaltsraum.

Die Holzfassade des Modulgebäudes besteht aus witterungsbeständigem Lärchenholz. Das gesamte Gebäude ist mit einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgerüstet. Die Dachfläche ist für die Installation mit Fotovoltaikmodulen vorbereitet. Es wurde der Niedrigstenergiehaus-Standard erreicht. Im Januar 2021 wurde mit den vorbereitenden Arbeiten an der Gründung begonnen. Die Montage der insgesamt 120 vorgefertigten Raummodule wurde in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Der Innenausbau der weitgehend vorgefertigten Holzmodule sowie die Montage der Holzfassade erfolgte vor Ort in Kempen.

Fachraum Naturwissenschaften

Große helle Räume, Platz für Austausch und Begegnung. Eine moderne Lernwerkstatt.

12

Klassenräume

4

Fachräume

Eine nicht nur schnelle, sondern eine umweltfreundliche Bauweise war von vornherein gesetzt. Der Holzrahmenbau musste zwar aus Gründen des Brandschutzes gekapselt werden, dennoch teilt sich das Material Holz in den Fenstern, den Türen, den Außen- und den Innenfassaden dem Nutzer mit.

Stephan Martin, Vertriebsleiter

Die Stadt Kempen berichtet auf www.kempen.de:
Bürgermeister Christoph Dellmans zeigte sich bei der Führung durch die Schule begeistert. „Hier ist in absoluter Rekordzeit ein modernes Gebäude entstanden, dass nicht nur den Ansprüchen an einen modernen Unterricht entspricht, sondern gleichzeitig auch energetisch und nachhaltig gebaut ist.“ Seit Juli hatten sich die Lieferengpässe bei verschiedenen Materialien jedoch so sehr zugespitzt, dass die Übergabe dann erst etwa vier Wochen später erfolgen konnte.
„In Anbetracht der aktuellen Situation ist eine so kurze Verzögerung eine wirklich gute Leistung und ein Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Architekt und Bauunternehmen“, erklärt Torsten Schröder, Technischer Beigeordneter der Stadt Kempen.

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